Eine Sprache, die niemandem gehört Eine Programmiersprache ist kein Naturphänomen, sie gehört jemandem. Warum Rust die souveränere Wahl ist: keine fremde Laufzeit, kein Konzern als Eigentümer, eine Sprache, die sich nicht einhegen lässt.
Timeo Danaos et dona ferentes: Das Danaergeschenk aus Redmond Microsoft veröffentlicht mit Azure Linux 4.0 seine eigene Distribution – Wohltat oder Trojanisches Pferd? Eine Analyse von jemandem, der die Embrace-Extend-Extinguish-Logik von innen kannte – und warum die einzige echte Antwort in unseren eigenenen Racks steht.
Wer hält das Ruder Ein Nachmittag auf dem Canonical Day Frankfurt, ein Pizzakonzern, eine Raumfahrtbehörde und die Frage, die das Wort Kubernetes seit der Antike mit sich trägt.
Offen sehen, oder gesehen werden Über Linus Torvalds und Peter Thiel, über Linux und Palantir Foundry, und warum es zwischen den beiden keinen ruhigen Mittelweg gibt.
Ein Waschbär lernt Rust Ein neues Ubuntu LTS, und ausnahmsweise lohnt sich der zweite Blick. Der Waschbär ist resolut, aber die eigentliche Geschichte spielt sich nicht im Desktop ab, sondern unter der Haube. Über Rust, Lizenzen und die leise Politik im Userspace.
Dein Homescreen ist kein Zufall. Er ist ein Statement. Dein Homescreen ist mehr als eine Sammlung von Apps. Er zeigt, welchen Diensten du Kommunikation, Medien, Wissen und Infrastruktur anvertraust – und wie viel digitale Souveränität in deinem Alltag wirklich steckt.
KI ist in aller Munde. Verständnis leider nicht. Auslöser für diesen Text war ein Zufallsfund: Ein Humble Bundle mit zwölf O'Reilly-Büchern zu Machine Learning und Generative AI. Günstig, gut zusammengestellt, gemeinnützig unterstützt. Aber eigentlich geht es um etwas anderes.
Ein neues Icon auf meinem Bildschirm oder warum ich 2026 von Nextcloud zu OpenCloud gezogen bin Nextcloud war lange das Schweizer Taschenmesser meines Homelabs. 2026 war für mich trotzdem Schluss: zu viel Ballast, zu viel Wartung, zu wenig Leichtigkeit. Warum ich auf OpenCloud im K3s-Cluster umgezogen bin – und weshalb daraus ganz nebenbei auch noch eine souveräne Ebook-Bibliothek wurde.
Warum ich meine Inhalte nicht mehr für Algorithmen schreibe – oder ... Digitale Souveränität beginnt bei der Distribution eigener Inhalte. Warum ich meine Texte nicht mehr für Plattform-Algorithmen schreibe und weshalb RSS ein unterschätztes Werkzeug struktureller Unabhängigkeit ist.
2 Kaffees, 2 Welten John will Skalierung, Katrin will Souveränität. Beim Kaffee prallen zwei IT-Weltbilder aufeinander. Es geht nicht nur um Technik, sondern um harte Geldflüsse: Warum fließen 80% der Wertschöpfung ab? Ein Dialog-Protokoll über Bequemlichkeit, Abhängigkeit und echte Alternativen.